Über mich

Hi! Ich bin Miriam. Wenn du am liebsten jede freie Minute gerne in der Natur verbringen würdest, dich das Rauschen eines Baches glücklich stimmt, der Geruch nach Regen ein wohliges Gefühl in dir auslöst und du all diese Momente am liebsten mit deinem Hund/ deinen Hunden erlebst, dann haben wir schon einiges gemeinsam!

Die Liebe zur Natur und meine Begeisterung für das Zusammenleben mit Hunden haben mich zu einer ganz besonderen Leidenschaft geführt: den Jagdhunden.

Du wirst mich in meiner Freizeit oft mit meinen Hunden Merkur oder Matrix im Wald antreffen. Ob beim Radfahren, Joggen im Carnicross-Geschirr, bei der Dummy- oder Fährtenarbeit oder beim Erlernen neuer Tricks, wir lieben es gemeinsam aktiv zu sein, Neues auszuprobieren und die Natur zu erleben.

Wissen trifft Erfahrung
Mein beruflicher Werdegang begann mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums der Veterinärmedizin. Anschließend folgte die Promotion im Fachbereich der Tierernährung. Während der Promotion arbeitete ich primär mit der Spezies Schwein und erforschte neben der Fütterung auch das Sozialverhalten der Tiere innerhalb ihrer Gruppe.
Im Anschluss arbeitete ich als Postdoktorandin an der Universität Mainz. Mein Forschungsschwerpunkt lag hier auf dem Verhalten kleiner Labornager wie Hamster, Maus und Ratte. Unter anderem untersuchte ich das Jagdverhalten des Goldhamsters und beschäftigte mich mit dem Einsatz von Klickertraining bei Mäusen und Ratten.

2024 begann ich dann als Praktikantin in der Hundeschule "FamilienJagdHund" von Nadja Berger und vertiefte dort meine praktischen Kenntnisse im Hundetraining.

2025 absolvierte ich meinen Jagdschein beim Landesjagdverband Rheinland-Pfalz. Ein weiterer, wichtiger Schritt, um insbesondere das natürliche Verhalten und die Bedürfnisse von Jagdhunden noch besser zu verstehen.

2026 habe ich die Sachkundeprüfung zur Hundetrainerin nach §11 Tierschutzgesetz erfolgreich bestanden.

Um mein Wissen kontinuierlich zu erweitern und unterschiedliche Perspektiven auf das Hundetraining kennenzulernen, nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil. Unter anderem bei der Hunde-Akademie Perdita Lübbe, Ziemer & Falke, sowie Normen Mrozinski.

Schon während meines Studiums war mir bewusst, dass ich mich eines Tages schwerpunktmäßig mit dem Verhalten und Training von Hunden beschäftigen werde. Mein wissenschaftlicher Werdegang hat mir dafür eine fundierte Grundlage geschaffen, die ich heute mit meiner praktischen Erfahrung im Hundetraining verbinde.

Neben dem fachlichen Wissen, sind es vor allem mein Gespür für Mensch und Hund, meine Empathie und meine Kommunikationsfähigkeit, die meine Arbeit prägen. ich beobachte gerne genau, erkenne Zusammenhänge und habe Freude daran, auch komplexe Verhaltensweisen zu verstehen und zu beleuchten.

Gutes Hundetraining bedeutet für mich nicht nur, das Verhalten eines Hundes zu verstehen, sondern auch, dieses Wissen so zu vermitteln, dass ihr als Mensch-Hund Gespann im gemeinsamen Alltag davon profitiert und gemeinsam weiter wachsen könnt.